Die Segelflug-AG

Ein schöner Beitrag des SWR zur Segelflug AG der Ferdinand-Steinbeis-Schule, einem technischen Gymnasium in Reutlingen. Leider lässt sich der Beitrag nicht einbetten, daher hier der Link.

Frühstücken bei Profis

Von 8. Juni bis 10. Juni waren 11 Jugendliche mit zwei Betreuern zu Gast auf der Grambeker Heide. Gemeinsam mit dem Kreisjugendring des Herzogtums-Lauenburg hatten die Segelflugvereine BLCL und LSV ein gemeinsames Schnupperwochenende angeboten. Obwohl es Mitte der Woche noch danach ausgesehen hatte, als würde die ganze Idee ins Wasser fallen, konnte es am Freitag tatsächlich losgehen. Nach einer kurzen theoretischen Einführung ins Segelfliegen und Bezug der Betten in der BLCL-Unterkunft gings zur ersten Orientierung auf den Platz.

Nach einem BLCL-Traditionsfrühstück (siehe O-Ton von Felix Krupp im Titel) im Görlitzer Ring 12 startete der Flugbetrieb. Mit zwei BLCL- und einem LSV-Doppelsitzer konnten wir trotz des heftigen Windes alle TeilnehmerInnen einmal in die Luft bekommen. Heftiges Durchschütteln inklusive. Nach Ende des Flugbetriebs ließen wir den Abend bei einem BLCL-Traditionsabendessen (Pasta, zweierlei Soßen und Pesto) mit EM-Fussi zum Nachtisch ausklingen.

Deutlich ruhigeres Wetter erlaubte am Sonntag dann auch noch einige längere Flüge, so dass alle hoffentlich auf ihre Kosten kamen. Uns vom BLCL hat’s jedenfalls gefreut. Kommt gern wieder.

Wie man Segelfliegerin wird

Aileen Noeske vom Fernsehen aus Niedersachsen erklärt hier in ca. 20 Minuten, wie frau oder man Segelfliger/in wird. Davor läuft zwar ein Werbeblock, aber dafür kann man das hier auch kostenfrei einbinden und anschauen. Also zurücklehnen und genau hinschauen. Im Prinzip geht das beim BLCL genauso.

Ein Bett im Kornfeld

Nicht and der übliche Weg, die Ernte einzubringen. Auch nicht in Riesa. Aber beim BLCL sind wir bekannt dafür, öfter mal neue Wege auzuprobieren.

 

 

 

 

 

LS 8 „AB“ im Kornfeld

Einmal Brocken und zurück

Hermann Bantle und Hans Braatz flogen gestern auf unser DG 505 insgesamt 414 Kilometer. Von der Grambeker Heide ging es zunächst nach südosten Richtung Stendal. Von dort in südwestlicher Richtung nach Braunschweig. Über dem Elm wurde gewendet und dann ging es über Wolfsburg und Uelzen zurück nach Grambek. Über dem Elm erreichte die Mannschaft mit 2.000 Metern die größte Flughöhe. „Den Harz haben wir wegen der fortgeschrittenen Zeit leider nicht mehr geschafft“, sagte Hermann nach dem Flug. Der Brocken ist dann beim nächsten Mal fällig.

 

Ein neuer Anfang

Das ist die Basis unserer neuen Webseite. Flexibel und schnell von überall dort zu aktualisieren, wo es einen Internetzugang gibt. Wir ziehen noch einige Inhalte der alten Seite rüber, dann wird gnadenlos umgeschaltet.